Zitrone – das saure Wunder

Zitrone

Bekannt ist wohl allem der hohe Vitamin C Gehalt
aber Achtung Zitronensaft immer 1:5 mischen, denn die säure greift den Zahnschmelz an!

bei Halsentzündung hilft gurgeln mit Zitronenwasser

beim abnehmen stellt es den Säure-Basen-Haushalt im Körper wieder her um eine Übersäuerung zu vermeiden

die kalziumaufnahme wird durch Zitrone gefördert

hilft bei Rheuma und Gicht

bei Sodbrennen hilft ein Glas Zitronenwasser

Enzyme der Zitrone helfen bei der Fettverbrennung, ideal zum abnehmen

morgens ein warmes Glas Wasser mit Zitronensaft kurbelt den Stoffwechsel an und wir sind fit

das Inspektion stärkt die Bauchspeicheldrüse

Flavonoide beugen Herzinfarkt vor sowie Krebs

hilft bei erhöhten Augeninnendruck

hilft wirksam bei Migräne

einreiben mit Zitronensaft stärkt die Haut erhält den Saureschutzmantel und bekämpft Cellulitis

hilft bei Straffung von Altershaut sowie bei Akne da es desinfiziert

lindert Sonnenbrand

hilft bei Krampfadern und Besserwissern

ein Zitronenbad erfrischt und reinigt sanft die Haut

hilft bei Schlafstörungen

bei Bluthochdruck

bei Schuppen

Haarausfall

Depressionen

Durchfall

bei Nierensteinen denn Zitronen haben den höchsten Anteil an Citraten und sind natürliche Hemmer von Nierensteinen

Auf der Haut immer verdünnt anwenden!

Frühlingsbote die Sumpfdotterblume

sumpfdotter
Jeder kennt wohl die strahlend gelbe Sumpfdotterblume. Sie wäschst bevorzugt an Bächen oder Teichen und ihre Blüten locken die ersten Bienen an. Kaum jemand weiss noch das diese wunderschöne Pflanze im Mittelalter bevorzugt gegen Husten und Leberleiden eingesetzt wurde. Im laufe der Jahrzehnte verschwand sie einfach aus den Büchern. Da sie leicht giftig ist sollte sie nur in geringen Mengen angewendet werden. Getrocknet verliert sich die Giftigkeit!

Heilwirkung:

Husten

Rheuma

Migräne

Leberleiten

Bronchitis

harntreiben

Warzen

Gallenschwäche

Nervenschwäche

Menstruationbeschwerden

des weiteren ist sie krampf- und schleimlösen.

Gesammelt wird bei der Sumpfdotterblume das Kraut und es verliert beim trocknen seine Giftigkeit.
Im Mittelalter nutzte man die frischen Blätter als Wundheilmittel oder zur Linderung von Insektenstichen.