Die Nessel im Aberglaube

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Die Brennnessel wurde schon bei den alten Griechen verwendet. Im Mittelalter hängte man Nesselsträusse an den Häusern auf um Blitzschlag und böse Geister, Hexen und Dämonen abzuwenden. Zu Sonnenwende wurde das Haus mit der Nessel ausgeräuchert um Krankheiten fern zu halten. Im Garten nutze man sie als Zeigerpflanze, denn wo sie wächst gibt es einen hohen Stickstoffgehalt im Boden. Isst man an Gründonnerstag Brennessel so wir man das Jahr über keine Geldnot leiden. Fünf Nesselblätter in der Hand halten den Verstand kühl und man kennt keine Furcht. Ebenso ist die Brennnessel ein altes Mittel gegen Nixen und Elfenzauber deswegen gab es zum Johannistag Brennnesselpfannkuchen.

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