Herstellen von Blütenessenzen

Pflanzen hinterlassen Spuren in unserer Seele, mit Blütenessenzen ist es möglich schädliche Gewohnheiten abzulegen oder sich Dinge zu trauen, welche vorher unmöglich waren. Blütenessenzen helfen auch den richtigen Weg im Leben zu finden.
Es ist recht einfach aus heimischen Blütenpflanzen Essenze herzustellen.

Herstellung von Blütenessenzen

Man benötigt zur Vorbereitung stilles Wasser, ein Glasschale und einen sonnigen Platz im garten, auf der Wiese oder auf dem Balkon. Eine dunkle kleine Glasflasche uns Alkohol zum konservieren.
Danach geht es raus in die Natur um die Blüten zu sammeln, am besten ist es wenn man zum abzwicken der Blüten ein Blatt benutzt, damit man nicht die Blüten mit den Fingern verunreinigt. eine Handvoll Blüten reicht in der Regel aus.Nun gibt man das Wasser in die Schale, die Blüten kommen danach hinzu und schwimmen auf der Oberfläche. Das ganze stellt man nun mindestens 3 Stunden in die Sonne. dann werden die Blüten abgeseiht und das Blütenwasser (Mutteressenz) bis zur Hälfte in die dunkle Flasche gegossen. Der Rest wird mit Alkohol aufgefüllt. Fertig ist nun das Essenz und bereit zum Einsatz.
Das restliche Essenz, welche nicht in die Flasche passt, kann man trinken, sich an die Stirn streichen oder man gibt es der Natur zurück.
Man nimmt täglich einige Tropfen zu sich um sich innerlich weiterzuentwickeln oder schwere Situationen zu erleichtern.

Welche Blüten eignen sich?
In der Regel eignet sich jede Blüte, im Moment können Blütenessenzen aus Huflattich, Schneeglöckchen, Vogelmiree, Löwenzahn, Veilchen und Kirsche hergestellt werden.

Lungenkraut und Brauchtum

Das Lungenkraut zählte im Mittelalter zu den Marienpflanzen. Die weissen Flecken auf ihren Blättern sollen die Muttermilchtropfen darstellen, welche Maria beim stillen des Jesus Kindes auf die Blätter tropfte. Ebenso war man der Meinung, wenn man an Lungenkraut schnuppert bekommt man Sommersprossen.
Lungenkraut Essenz ist dafür bekannt um unmögliches zu wagen, ausweglose Situationen zum Guten zu bringen und das Ruder herum zu reißen, wenn der Abgrund naht. Ebenso regt es zu phantsievollen Ideen an und bewegt denjenigen dazu über den eigenen Schatten zu springen.